Macht keinen Sinn
In Berlin hatte das Landgericht zwei Gynäkologen wegen Totschlags zu einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung verurteilt.

In Berlin hatte das Landgericht zwei Gynäkologen wegen Totschlags zu einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung verurteilt.

Aufgrund der schnellen Ausbreitung und der mitunter drastisch verlaufenden COVID-19 Krankheit, sah sich die Bundesregierung gezwungen Maßnahmen, von ungekannter Reichweite, zu ergreifen. Lockdown. Shutdown. Ausgangsbeschränkungen oder -Sperren. Ladenschließungen. Aushebelung mehrerer Grundrechte. Schutzmaskenpflicht. Und, und, und.

Die sozialen Einschränkungen aufgrund der Coronakrise treiben mitunter komische Blüten. Ein Netzwerk aus Ärzten und Verbänden fordert eine Lockerung der Regeln für Abtreibungen und den dazugehörigen Beratungen. Die derzeitigen Beschränkungen hätten weniger Beratungstermine und längere Wartezeiten zur Folge. Weiterhin befürchten sie, dass Krankenhäuser Schwangerschaftsabbrüche als nicht nötigen Eingriff ansehen könnten und diesen daher nicht ausführen.

„Um flächendeckend mögliche Infektionsherde des neuartigen Virus Covid-19 auszuschalten, hatten die Bundesländer im März begonnen, Horte und Kitas zu schließen und die Schulpflicht auszusetzen. Seit Mitte März sind bundesweit alle Schulen und Kitas dicht. Lediglich für die Kinder von Eltern, die in systemrelevanten Branchen wie beispielsweise im Gesundheitswesen, im Lebensmittelhandel und in der Verwaltung tätig …

Heute ist der 21.03. und an diesem Tag feiern wir die Leute, die das 21. Chromosom 3 x haben. Für diese wertvollen Menschen, gab’s ein Chromosom extra!

Viele schwangere Frauen trifft die derzeitige Lage wahrscheinlich besonders hart.Kann sich das Kind anstecken? Kann es sich gesund entwickeln? Eine Schwangerschaft bzw. bevorstehende Geburt sind ohnehin Ausnahmesituationen.Die derzeit unübersichtliche und sich ständig ändernde Lage sorgt für zusätzliche Verunsicherung. Auch wenn das Coronavirus zur Zeit scheinbar alle Themen dominiert,soll und darf es eins nicht: die Freude …

Die Katze ist aus dem Sack! Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat heute ihren Gesetzentwurf für die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz bekanntgegeben. Demnach soll Artikel 6 GG um einen neuen Absatz 1a erweitert werden mit folgendem Wortlaut:

Die Bundesregierung will ‚Kinderrechte‚ im Grundgesetz verankern. Am liebsten noch in diesem Jahr. Aber warum eigentlich gleich ins Grundgesetz?

Nidia Céspedes aus Costa Rica

Vielleicht kennt ihr ja den Verein 1000Plus. „Ach, das ist doch der mit den kleinen Babyfotos wo drauf steht: Alfons, 2053, Starkoch, zum Beispiel.“ Ja, unter anderem. Einer der größten Vereine in Europa, die sich FÜR das Leben einsetzen.

Seit dem Gerichtsverfahren gegen Kristina Hänel, die rechtswidrig auf ihrer Internetseite geworben hatte, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen, gab es eine große Debatte um den „Abtreibungparagraphen §218“ und das dazugehörige Werbeverbot im §219a.

Der Marsch für das Leben 2019 ist gelaufen! An diesem wunderschönen, sonnigen, Saturday for Life – #NoChildrenNoFuture, waren diesmal ca. 8.000 Teilnehmer FÜR das Leben auf Berlins Straßen unterwegs.
