Zwischen einigen Hundert1 und 4.2002 sollen in Berlin gewesen sein. Wir waren definitiv vor Ort und wollen euch ein paar kleine Einblicke geben.

































„Demokratie bedeutet universale Menschenwürde, Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod und Tötungsverbot Unschuldiger.“
In Berlin sprach u.a. Cornelia Kaminski, ALfA-Bundesvorsitzende über die sogenannte Leihmutterschaft. „Sie verwies vor allem darauf, dass das Kind im Zentrum stehen müsse und nicht die Wünsche Erwachsener. Der frühere Bundestagsabgeordnete und Bioethikexperte Hubert Hüppe zeigte auf, wo die Menschenwürde vor allem am Beginn und Ende des Lebens in Gefahr sei oder nicht berücksichtigt werde. „Inklusion muss schon vor der Geburt umgesetzt werden“, sagte er mit Verweis auf die vielen Kinder mit Down-Syndrom, die nicht darunter „leiden“, sondern es einfach „haben“ und dasselbe Lebensrecht haben wie alle anderen Menschen. Zuvor wies die Vorsitzende des BVL und Moderatorin des Podiums, Alexandra Maria Linder, auf die Grundlagen der Demokratie hin: „Demokratie bedeutet universale Menschenwürde, Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod und Tötungsverbot Unschuldiger.“ Vereinsamung, instabile Beziehungen und Ängste vor Krieg und Wirtschaftskrise würden immer mehr zu einer Vereinzelung führen. Und Menschen, die allein sind, keine Kommunikation und keine Unterstützung haben, seien in schwierigen Lebenssituationen wie überraschender Schwangerschaft, suizidalen Lagen, Krankheit und Sterbeprozess noch viel mehr Druck von anderer Seite ausgesetzt, so dass sie nicht wirklich autonom und selbstbestimmt Entscheidungen treffen könnten. Wie wichtig es ist, sich persönlich und intensiv um Menschen zu kümmern, verdeutlichte auch Jor-El Godsey, Präsident von Heartbeat International, der über die Bedeutung einer umfassenden, respektvollen Schwangerenberatung sprach. Heartbeat International ist eine der größten Beratungsorganisationen im Schwangerschaftskonflikt weltweit. Wie international die Lebensrechtsbewegung inzwischen vernetzt ist, zeigte sich auch am Auftritt junger Lebensrechtler aus Rumänien, Italien und Frankreich. Teodora Paul, Olimpia Galiberti und Clotilde Chompret berichteten von der Lage der Bioethik und ihrer Arbeit. Die Vorsitzende der Jugend für das Leben, Roxane Köhler, die die Veranstaltung mitmoderierte, rief die Teilnehmer zu ganzjährigem Engagement auf. Die Medizinstudentin Roberta Acquaah (Königlicht Poetry) versetzte sich mit ihrem Poetry Slam „Ich will leben“ in die Situation des vorgeburtlichen Kindes und gab ein leidenschaftliches Plädoyer für ein persönliches Lebensrechtsengagement ab.
Der Marsch für das Leben findet jedes Jahr im September statt, um öffentlich auf die Bedeutung der und die Gefahren für die universale Menschenwürde aufmerksam zu machen. Der nächste Marsch für das Leben in Berlin und Köln ist am 18. September.“
- https://www.welt.de/vermischtes/article6aae9515556d2f0b574e90b7/marsch-fuer-das-leben-keine-kinder-keine-zukunft-proteste-gegen-schwangerschaftsabbrueche-in-berlin-und-koeln.html, zuletzt aufgerufen am 20.09.2026. ↩︎
- https://bundesverband-lebensrecht.de/demokratie-bedeutet-universale-menschenwuerde-lebensrecht-von-der-zeugung-bis-zum-natuerlichen-tod-und-toetungsverbot-unschuldiger/, zuletzt aufgerufen am 20.09.2026. ↩︎




Von der Sterbehilfe
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