Zitat des Tages XI – Empfindung
„Ende des 2. Monats hat der Embryo eine Länge von 30mm erreicht. Jetzt beginnt mit dem 3. Monat die vorgeburtliche Entwicklung des Kleinstkindes (Fetus).

„Ende des 2. Monats hat der Embryo eine Länge von 30mm erreicht. Jetzt beginnt mit dem 3. Monat die vorgeburtliche Entwicklung des Kleinstkindes (Fetus).

Es ist einzigartig. Es ist ein Wunder, dassSpermien und Eizelle sich finden und verschmelzen.Es ist faszinierend wie eine befruchtete Eizelle sichselbstständig entwickelt. Nicht zum sondern als Mensch.Es ist atemberaubend wie schnell alles in den ersten acht Wochenvon statten geht. Das überwältigt und fasziniert uns.

„Es geht nicht an, das Leben – und damit die Personalität – dieses neuen Menschen erst beginnen zu lassen, wenn ein gewisser Grad der Unabhängigkeit vom Leben der Mutter erreicht ist,

1866 beobachtete der englische Arzt Dr. John Langdon Down erstmals, in einem Heim, das er leitete, bei einigen Menschen klassische Merkmale des dato noch unbekannten und unbenannten „Down-Syndroms“. Beeinflusst von Darwins Rassentheorie führte er den Begriff des „Mongolismus“ ein.Wenn man das heute sagt gilt das als diskriminierend.

Am 04.März debattierte der Bundestag zu späterer Stunde über den Antrag von einigen Abgeordneten von „die Linke“. Diese hatten einen Gesetzesentwurf: „Für das Leben – Das Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung sichern, reproduktive Gerechtigkeit ermöglichen“ eingereicht.

Wir kommen noch nicht ganz los. So vom Frauentag meinen wir.In unserem Glas ist noch ein gewisser Bodensatz:

Wir wollen ja die feierliche Frauen-Kampftags-Stimmung nicht trüben. Aber scheinbar crashen wir mal wieder die Party. Wir schütten den Wohlstandssaft einfach weg und nehmen uns die wirklich echtenFrauengetränke (bzw. -Probleme) vor. Frau Linder, Vorsitzende vom Bundesverband Lebensrecht, schenkt uns gerne ein. Also Gläser her und hoch die Tassen:

Der Internationale Weltfrauentag war ursprünglich ins Leben gerufen worden, um den Forderungen des Frauenwahlrechts sowie der immer noch nicht vollständig erreichten Gleichberechtigung von Frauen in Familie und Beruf Nachdruck zu verleihen. Erstmals fand der Tag am 19. März 1911 statt. Ab 1921 dann jährlich.Und über 100 Jahre später sind wir immer noch keinen Schritt weiter?

Bei der Diskussion um Schwangerschaftskonflikte und die Strafffreiheit von Abbrüchen gilt in Deutschland u.a. die sog. 12 Wochen Grenze. (In anderen Fällen werden auch andere Wochenzahlen genannt um entweder für oder gegen Abtreibung zu sprechen.)

Die emeritierte MIT-Professorin Judith Jarvis Thomson hat im Zusammenhang mit der Frauenbewegung in den 70ern ein Szenario entwickelt, mit dessen Hilfe man bestreiten kann, dass Abtreibungen per se unmoralisch bzw. falsch seien.Bereit? Here we go…

Die Jugend für das Leben von AlfA e.V. bietet gerade einen „Seven Weeks“ Pro Life Online-Kurs an. In diesen sieben Wochen beschäftigt man sich gemeinsam mit den wichtigsten Fragen des Lebensschutzes. Die erste Wochenaufgabe war, sich über Pro-Choice Argumente, also Argumente für Abtreibung, zu informieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Gesagt getan. Wir haben uns …

Noch kommt, wenn man diese Worte googelt, als erstes die Nummer der Telefonseelsorge.Warum wir „noch“ schreiben? Naja, letztes Jahr zum Aschermittwoch, hat das Bundesverfassungsgerichtin Deutschland die Karten zum Thema „Beihilfe zum Suizid“ neu gemischt. Trumpf ist jetzt die ‚Autonomie‘.
