Marsch für das Leben 2022
17. September 2022, Berlin, Platz des 18. März, Brandenbruger Tor, 13:00 Uhr, knapp 4.000 Menschen. Die Wolken reisen auf, die Sonne zeigt sich: Herzlich Willkommen zum 18. Marsch für das Leben.

17. September 2022, Berlin, Platz des 18. März, Brandenbruger Tor, 13:00 Uhr, knapp 4.000 Menschen. Die Wolken reisen auf, die Sonne zeigt sich: Herzlich Willkommen zum 18. Marsch für das Leben.


In manchen Ländern geht eine schwangere Frau zur Untersuchung,um das Geschlechts ihres Kindes zu erfahren. Steht die Diagnose „Mädchen“ einmal, steht auch der „Therapieverlauf“: Abtreibung.

Es ist einzigartig. Es ist ein Wunder, dassSpermien und Eizelle sich finden und verschmelzen.Es ist faszinierend wie eine befruchtete Eizelle sichselbstständig entwickelt. Nicht zum sondern als Mensch.Es ist atemberaubend wie schnell alles in den ersten acht Wochenvon statten geht. Das überwältigt und fasziniert uns.

1975 wurde erstmals in asiatischen Krankenhäusern die Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) angeboten. Hier wird mit einer dünnen Hohlnadel Fruchtwasser entnommen. Diese wird durch die Bauchdecke der Schwangeren in die das Baby umgebenden Fruchtblase eingeführt. Da drin schwimmen reichlich kindliche Zellen. Man kann so das Baby u.a. auf seine Gesundheit/Entwicklung, bzw. eventuelle Abnormitäten, hin untersuchen.

Großbritanien beschäftigt derzeit ein Präzedenzfall. Heidi Crowter, eine 24 Jährige junge Frau mit Downsyndrom, findet die derzeitige Gesetzeslage eine reine Diskriminierung und klagt!
