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Pädophile unter ‚falscher‘ Flagge

Aktuelle Seite: Start / Familie / Pädophile unter ‚falscher‘ Flagge
12. November 2022 von Sebastian Meichßner

Wusstet ihr schon, dass Pädohpile sich mittlerweile als „MAP“ bezeichnen? MAP steht für „minor attracted person“ und bedeutet „Von Minderjährigen angezogene Person“. Mit dieser eher harmlos klingenden Selbstbezeichnung treten Pädophile u.a. beim Christopher Street Day (CSD) unter dieser Flagge auf und fordern eine eigene Erwähnung in der LSBTIQ Aufzählung.

Definition von MAPs

Auf der Präventionsseite „theglobalpreventionproject.org“ heißt es, dass

„Minor attracted person“ oder „MAP“ ein weithin anerkannter Begriff sei, der in der weltweiten Gemeinschaft der Sexualstraftäterforschung und -behandlung verwendet wird. MAP sein kein Versuch, Pädophile „umzubenennen“ oder zu „beschönigen“. MAP, so heißt es auf der Seite weiter, sei ein Oberbegriff, der Folgendes umfasst:

Pädophilie: eine Person fühlt sich zu einem vorpubertären Kind hingezogen;

Hebephilie: eine Person fühlt sich zu einem pubertierenden Kind (11-14) hingezogen und;

Ephebophilie: eine Person fühlt sich zu einem nachpubertären Kind (d. h. einem Teenager, 15-19) hingezogen.

Schützt die Kinder vor MAPs!

Wie dem auch sei. Es wird zwar beteuert, dass diese Begriffe nur eine „Anziehung“ und kein „Verhalten“ beschreiben würden aber durch diesen englischen und harmlos klingenden „MAP“-Begriff wird damit mehr verschleiert und bagatellisiert als aufgeklärt. Deswegen wollen wir hier über diesen Begriff und die Flagge (siehe Titelbild) informieren: Passt auf eure Kinder auf.

Vor allem, die von Kindern genutzten sozialen Medien sind ein Eldorado für Pädohpile (MAPs). Gleichzeitig tummeln sich auf Seiten von Online-Videospielen solche MAPs (Minor attracted Person’s) und erschleichen sich dort das Vertrauen minderjähriger Mitspieler, um sexuelle Kontakte in die Wege zu leiten. „Grooming“ ist der Fachbegriff für dieses polizeibekannte Vorgehen.

Pädophile nähern sich den Kindern von der einen Seite und von der anderen Seite werden die Kinder zur (frühkindlichen) Sexualität hin „ermutigt“. Stichwort Sexualpädagogik der Vielfalt. Kinder sollen sich entdecken, ausprobieren und über ihre Erfahrungen sprechen. Auf diese Weise übersexualisierte Kinder gehen sogar schon soweit, dass sie heimlich im Internet von sich Bilder und Videos auf einschlägigen Seiten wie bspw. Onlyfans posten.

Befürworter der Pädophilie sprechen immer wieder und immer lauter von einvernehmlichen „Kontakten“. Das wäre hier leider der Fall. Die Kinder zeigen sich, weil durch Sexualpädagogik (v)erzogen, und die „MAPs“ freuen sich.

Passt auf eure Kinder auf! Der beste Schutz für Kinder ist die Familie!

Kategorie: Familie, Feminismus und Gender, News, SEX(ualität)Schlagwörter: Pädophilie
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Über Sebastian Meichßner

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Max

    9. April 2026 um 21:01

    Was für ein dummes Geschwurbel. MAP umfasst, wie du selbst recherchiert hast, neben Pädophilie auch legal auszulebende Orientierungen. Wir sind hier nicht in den verkappten USA. Zieh doch zu den Puritanern, wenn es dir nicht passt, aber hierzulande hat man ab 14 das Recht auf eine sexuelle Beziehungen nach den eigenen Vorstellungen. „Grooming“ wurde bereits im dazugehörigen Gesetzgebungsverfahren als „Vorbereitung des sexuellen Kindesmissbrauchs“ definiert. Personen zwischen von 14-17 sind laut deutschem Recht Jugendliche, keine Kinder. Es gibt kein „Cybergrooming“ gegenüber Jugendlichen. Solches uninformiertes Geschwätz dient nur dazu, Volksverhetzung gegenüber Personen zu betreiben, die eine legale Beziehungen mit einer jugendlichen Person führen.

    Antworten
  2. Max

    9. April 2026 um 22:03

    PS: Es entspricht einem der erfolgreichsten traditionellen Beziehungsmodelle, wenn ein Mann Erfahrung sammelt, um sich letztlich mit einer jugendlichen Frau (aka Jungfrau — laut ursprünglicher Definition) zu verpartnern, der er mit dieser dienlich sein kann. Potenzieller Nachwuchs hat den Vorteil, eine Mutter zu haben, die noch eine gute Verbindung zur Kindheit und Jugend hat, und die ihn noch sehr lange durchs Leben begleiten kann, während er gleichzeitig von einem erfahrenen Vater profitiert. Was für ein puritanisch-feministischer Kulturmarxismus, das zu diffamieren! Erst 2017 hat man es unter Merkel abgeschafft, dass man ab 16 heiraten durfte … zusammen mit der Umbenennung der eingetragenen Lebenspartnerschaft zur (Schwulen-)Ehe … und während man mit nach wie vor ab 16 bei der Bundeswehr anheuern/mit 17 anfangen darf!
    (Komisch auch, dass man hier nicht von „Kindersoldaten“ spricht, wenn man Jugendliche im sexuellen Kontext gnadenlos infantilisiert. Du nennst ja sogar 18-19-jährige Autofahrer noch „Kinder“.)

    Achso, und bevor ihr euch einen christlichen Anstrich geben will, sollte man mal das ungefähre Alter der Jungfrau Maria recherchieren, die der Empfängnis des Messias bewusst zugestimmt hat. Sie war aller Wahrscheinlichkeit nach 12-14 Jahre alt. 13 war das übliche Heiratsalter. Das macht etwas zur Selbstbestimmungsfähigkeit klar. Spätestens ab diesem Alter sollte ein Christ die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit einer Jungfrau anerkennen!

    Antworten

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