Kinderkriegen als Engagement für den Sozialismus!…?
Oder: Warum manche der Meinung sind, dass auch Familienplanung plan-wirtschaftlich sein sollte.
Oder: Warum manche der Meinung sind, dass auch Familienplanung plan-wirtschaftlich sein sollte.
Wir haben schon viele Frauentage, heute am 8. März, gefeiert. Nur einen kurzer Beitrag solle es heute von uns sein. Ausgelöst durch die Hymnen der vergangenen Debatte, welche auf die vermeintlich fortschrittliche Gesetzgebung der damaligen DDR gesunden wurden. Und, ebenfalls getriggert durch die immer wiederkehrende „Gleichberechtigung“ und „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Nur ein kleines …
Cadeau? Geschenk? Ja, lang lebe das Geschenk! Geschenk? Welches Geschenk? Mann und Frau? Ja: „Mann und Frau sind ein Geschenk füreinander. Wo es ein Geschenk gibt, dort gibt es Freiheit, wo Freiheit, dort Liebesfähigkeit, wo Liebesfähigkeit, dort kann Gemeinschaft zweier Menschen entstehen. Der Mensch ist sich selbst ein Rätsel, bis er die Liebe entdeckt hat, …
Oder: Zitat des Tages XVI
Es gibt keine Worte für das Leid, die Qualen und die Abgründe menschlichen Elends, in die das Volk Israel derzeit blicken muss. Unvorstellbar Grausames haben sie erfahren. Ebenfalls erschütternd ist, wie schweigsam die Welt nach dem ersten großen Aufschrei geworden ist. Erschütternd, dass große Teile der Welt lieber in versteckter, aber oftmals offener und ‚hämisch …
Am 9. März 1972 gab es aus feministischer Sicht einen großen Sprung nach vorn. Auf dem Weg zur langersehnten Befreiung der Frau wurde das „Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft“ eingeführt. Rückblickend fragen wir uns jedoch ob dieses Gesetz wirklich allein der Befreiung der Frau diente: Die DDR Regierung plagten im Hinblick auf ihren Arbeitsmarkt …
Wenn z.B. zwei Männer ihre Homosexualität ausleben, dann können sie das doch machen. Sie können hinter verschlossener Schlafzimmertür tun was auch immer ihnen beliebt. Wenn ich jetzt aber von jeglichen Informationen darüber verschont werden möchte, oder mir sogar etwas Unbehagen leiste, droht in dem Falle die Diagnose „Homophobie“. Warum?
Wir gönnen uns nur noch eine kleine Zusammenfassung und Einordnung der Reihe: Also sprach Judith Butler: Geschlecht für Alle und Keinen.
‚Das Gesetz‘, durch das Butler unser (sexuelles) Verhalten bestimmt sehen will, wäre geklärt. Heute müssen wir uns noch einem weiteren, sehr wichtigen Punkt in der Argumentation in ‚Das Unbehagen der Geschlechter‘ zuwenden. Wenn wir den verstehen, dann bleibt am Ende nichts übrig. Paradox? Schauen wir mal. Also dann: Es werde Nichts.
Herzlich willkommen zum zweiten Teil der Reihe ‚Also sprach Judith Butler: Geschlecht für Alle und Keinen‘. Heute werde ich mich mit dem Gesetz beschäftigen. Der Begriff taucht immer wieder auf in ‚Das Unbehagen der Geschlechter‘ und ich wollte mal herausfinden, was es damit auf sich hat.
Gendersprache, Gender Studies, Gender Mainstream: Die Welt wie wir sie kannten, hat sich ganz schön vergendert. Aber warum eigentlich? Gerade in der Gendertheorie darf ein Name, Judith Butler, und ihr Buch, Das Unbehagen der Geschlechter,1 niemals fehlen. Ich wollte wissen was es mit diesem gegendere auf sich hat.
Zur Veröffentlichung der Leitlinien des Auswärtigen Amts zur „Feministischen Außenpolitik“ gab die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. eine Pressemitteilung heraus, die wir euch nicht vorenthalten wollen: