Ficken gegen den Totalitarismus!…?
Vielleicht hilfts ja. Oder, was meinst du George Orwell?

Vielleicht hilfts ja. Oder, was meinst du George Orwell?

„Die Kritik an der individualistischen Methode geht gewöhnlich von der kollektivistischen Tendenz aus.“ Führt also die Kritik an individualistischen Lebensstilen unweigerlich (zurück) ins Kollektiv? Martin Buber würde sagen Nein. Warum und wohin, das klären wir heute.

„Individualisierung erlaubt nicht nur, sondern zwingt den einzelnen geradezu, aus der Gemeinschaft heraus und in den Wettbewerb mit anderen zu treten.“ Das schrieben Meinhard Miegel und Stefanie Wahl bereits 1994. „Einerseits fördert das die Entfaltung seiner kreativen und innovativen Potentiale. Die Produktivität des einzelnen und des Gemeinwesens steigt und mit ihr der materielle Wohlstand. Andererseits …


Wusstest du, dass man seit Jahrzehnten hier und da versucht mit gefälschten Zahlen über Illegalität und Todesfällen die Abtreibungsgesetze zu liberalisieren? Wusstest du, dass liberale Gesetze die Abbruchszahlen nicht nach unten bringen? Wusstest du, dass man bei manchen Äußerungen von sog. Abtreibungsbefürwortern den Eindruck gewinnen könnte, dass es die Hauptsache ist, Schwangerschaftsabbrüche stehen per Gesetz …

Zwischen einigen Hundert und 4.200 sollen in Berlin gewesen sein. Wir waren definitiv vor Ort und wollen euch ein paar kleine Einblicke geben.

Oder „Moral für Ärzte“ von Friedrich Nietzsche, der mal wieder den Spiegel vorhält.

„Wir sind Wesen, die selbst anfangen können, und deshalb fragen wir auch nach dem Anfang, danach, wie es mit einem selbst angefangen hat und mit der Welt überhaupt.“ Vor allem „die Frage nach der eigenen Herkunft. Dabei wird es unter modernen Bedingungen zu Komplikationen kommen.“

Vom Netzwerk Ethik Heute gibt es den Beitrag „Moral in der Kritik„. Darin wird Nietzsches Moralkritik, wie ich finde, sehr gut zusammengefasst. Durch Spahn’s aktuelle Leihmutterschaftsdebatte bin ich bei folgendem Satz erschrocken.

Am 11.07. ist wieder Weltbevölkerungstag. Frisch und ungekürzt dazu servieren wir die etwas herausfordernde Gratulation von Walter Faber.

„Fußball ist unser Leben. Denn König Fußball regiert die Welt. Wir kämpfen und geben alles […].“1 Wer’s kennt. Für manche sind diese Zeilen aber kein lustiger Song, irgendwelcher vermeintlichen Gesangstalente, sondern bitterer Ernst.

In der Nacht zum Montag steigt das wohl größte amerikanische Sport Event des Jahres. Der Super Bowl1, das Finale der 25/26er Saison des amerikanischen Footballs der NFL. Mit auf dem Feld steht ein Spieler, von dem es bei seiner Geburt hieß, dass er nur eine 1% Überlebenschance hätte. Und diese eine Chance…
